Juli

Das finale Semester beginnt. Kaum zu glauben, dass mein Studium in drei Monaten vorbei sein soll.
In Hamburg gibt Robbie ein Konzert und meine besten Freundinnen und ich sind dabei. Es gibt uns ein erhabenes, arrogantes Gefühl zu wissen: uns hat er schon einmal persönlich empfangen.
Ich genieße den Sommer und besinne mich auf meine Wurzeln. Die Wochenenden verbringe ich zumeist in meinem kleinen, beschaulichen Heimatort. Wohlweißlich, dass ich demnächst dem Großstadtleben hilflos ausgeliefert sein werde. Ein erstes Zeichen von zu starker Nestgebundenheit? Ich denke nicht.
Wilde eMailschlachten, ganz friedlich natürlich, bestimmen derweil meinen Tagesablauf.

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